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| Punkte für Sklavenverträge
Vorwort
Die hier aufgeführten Punkte für Sklavenverträge habe ich
aus verschiedenen Verträgen zusammengesammelt. Sie stellen eine Anregung
für eigene Verträge dar, entsprechen aber nicht unbedingt meiner
Meinung.
Beginn des Vertrages
Zeitdauer
Allgemeine Regeln
Anrede des Herrn
Freizeit der Sklavin
Bestrafung bei
Vergehen
Rechte des Herrn
Pflichten des Herrn
Private Regeln
Rechte für die Öffentlichkeit
Rechte
für das Berufsleben
Kleidung der Sklavin
Safeword
Abschluß des Vertrages
Beginn des Vertrages:
Vertrag zwischen Sklavin und Herrn
Dieser Vertrag wird geschlossen zwischen der Sklavin __________
(künftig Sklavin genannt) und ihrem Herrn __________ (künftig
Herr genannt)
abgeschlossen zwischen _____________________(Name) und
_____________________ (Name) _____________________(Geb.Dat.)
_____________________ (Geb.Dat.) im folgenden Herr genannt im
folgenden Sklavin genannt Laufzeit des Vertrages: von
________________ bis ________________
Dieser Vertrag wird in dem Wissen beider Partner unterzeichnet,
daß dieser Kontrakt keinerlei Geltung vor Gericht hat, und beide Partner
verzichten auf die Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrags bei einem
ordentlichen Gericht einzuklagen. Unter diesem Wissen verpflichten sich beide
Parteien, moralisch nachfolgende Punkte so genau wie irgend möglich
einzuhalten.
Zeitdauer:
- Ich verspreche hiermit, meinem Herrn vollkommen als Sklavin zu
gehören, das heißt, ihm 24 Stunden am Tag bereit zu stehen. Ich
werde mich vollkommen dem Verlangen und denWünschen meines Herrn
unterordnen, ohne durch Dritte beeinflusst zu werden.
- Mein Sklavendasein beginnt mit Unterschrift und soll am ... um ...
Uhr beendet sein.
Allgemeine Regeln:
- Der Sklavin ist es untersagt, ohne Erlaubnis ihres Meisters zum
Orgasmus zu kommen.
- Der Sklavin ist es verboten, ihre Scham oder ihre Brüste zu
berühren, außer wenn ihr Meister sie dazu auffordert.
- Die Sklavin darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern
oder Frauen haben, es sei denn ihr Meister befiehlt es.
- Die Sklavin gelobt dem Herrn in jeder Hinsicht vollständigen
Gehorsam. Ihr Körper, Geist und ihre Zeit gehören vollkommen
Ihm.
- Die Sklavin hat das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln,
aber sie erkennt die Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen
Einfluss auf ihre Behandlung haben müssen. Außerdem weiß sie,
dass ihr Herr, wenn er sich durch ihre Laute gestört fühlt, sie
knebeln kann, oder sie auf andere Weise zum Schweigen zwingen kann.
- Die Sklavin hat die Pflicht, ihre Wohnung in einem
ordnungsgemäßen, sauberen Zustand zu halten.
- Die Sklavin hat ihren Körper ihrem Herrn jederzeit zur
Verfügung zu stellen. Des weiteren erklärt sich die Sklavin damit
einverstanden, dass ihr Herr über das Recht verfügt, ihren
Körper anderen zur freien Verfügung zu stellen.
- Die Sklavin hat immer zu zeigen, dass sie ihre Rolle zu dienen und
zu gehorchen, akzeptiert, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von ihrem Herrn
befohlenen Orten. Sie ist sich dessen bewusst, dass sein Herr ihren Körper
und ihren Geist frei nach ihrem Wünschen benutzen kann. Eventuelle Grenzen
müssen vorher besprochen werden und in diesem Vertrag festgelegt
sein.
- Die Sklavin hat nicht das Recht, ihren ursprünglichen Namen zu
behalten, sie wird von ihrem Meister zu gegebener Zeit einen neuen Namen
erhalten, auf den sie zu hören hat. Bis zu diesem Zeitpunkt, wird die
Sklavin von ihrem Meister nur mit "Sklavin" angesprochen.
- Die Sklavin hat sehr sorgsam mit ihrem Körper umzugehen, d. h.
sie wird ihren Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen. Außerdem
hat sie die Pflicht, ihren Körper jeden Tag von sämtlichen
Körperhaaren zu befreien.
- Die Sklavin wird jede ihr gestellte Frage ehrlich und direkt
beantworten. Sie ist bereit, ihrem Herrn jederzeit Auskunft über ihren
körperlichen und seelischen Zustand zu geben. Wenn der Herr von seiner
Sklavin verlangt, offen und ehrlich über Dinge zu reden, die sie belasten
oder quälen, so darf die Sklavin dies nicht als Erlaubnis interpretieren,
zu winseln oder sich zu beklagen.
- Sie wird ihre Antworten höflich und respektvoll formulieren,
und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung ihres Herrn warten, die sie dann
dankbar akzeptieren muss.
- Die Sklavin verpflichtet sich, das geistige und körperliche
Eigentum an ihrer Person vollständig ihrem Herren zu übergeben. Der
Herr kann über dieses Eigentum nach seinem Willen verfügen.
- Die Sklavin verpflichtet sich, alle ihre persönlichen
Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut
unumgängliche Maß zu reduzieren. Sie übernimmt die
Wertvorstellungen ihres Herren und wird versuchen, diese so gut es ihr
möglich ist nachzuleben.
- Die Sklavin erlaubt es dem Herren ausdrücklich, sie zu
bestrafen. Sei es wegen Verfehlungen aus diesem Vertrag, anderen Verfehlungen
oder nach freier Entscheidung des Herren. Sie wird keine Kritik an der Strafe
an sich oder an der Höhe des Strafmaßes üben.
- Die Sklavin wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben
diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Sie ist sich
bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.
- Die Sklavin wird sich mit allen Kräften bemühen, ihrem
Herrn perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu
unternehmen, die ihr Herr von ihr erwartet.
- Der Herr garantiert der Sklavin, keinerlei Handlungen vorzunehmen,
die bleibende Schäden an Geist oder Körper der Sklavin nach sich
ziehen können.
- Der Herr garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit der
Sklavin in der Öffentlichkeit zu wahren und sie vor Dritten zu
beschützen.
- Der Herr ist sich bewusst, dass das Wohlergehen der Sklavin
ausschließlich von ihm abhängt und wird alle notwendigen Handlungen
vornehmen, dieses Wohlergehen im Rahmen dieses Vertrages sicherzustellen.
- Der Herr räumt der Sklavin ausdrücklich ein Vetorecht
gegen diesen Vertrag ein. Das Veto wird von der Sklavin mit dem Wort
Mayday bekanntgegeben und vom Herrn bedingungslos akzeptiert. Der
Vertrag verliert damit seine Gültigkeit.
- Beide Partner schließen diesen Vertrag in gegenseitiger
Anerkennung und Liebe ab. Der Vertrag dient dazu, die
größtmögliche Achtung und Unterstützung des Partners
schriftlich festzulegen.
- Wenn der Meister nach Hause kommt, hat die Sklavin sofort die ihr
zugewiesene Position einzunehmen.
- Als Sklave/Sklavin bist Du weniger als Nichts!
- Du hast Dich selbst aufgegeben und lebst ausschließlich als
devote/r Sklave/Sklavin.
- Als Sklave/Sklavin hast du kein Kennwort.
- Dein Körper und Geist gehören dem Herrn/der Herrin,
der/die jederzeit und überall damit tun und lassen kann, was er/sie
will.
- Du erfüllst jeden Willen des Herrn/der Herrin widerspruchslos
und unverzüglich. Deine Wünsche und Neigungen sind dabei
uninteressant!
- Ohne anders lautende Anordnung lieferst Du dich stets total
entblößt (splitternackt) und schmucklos, als Sklavin auch
ungeschminkt und ohne lackierte Nägel, ohne Vorbehalte zur Vornahme jeder
Art von Fesselung, körperlicher Züchtigung, quälender Behandlung
und sexuellen Praktiken hetero- und homosexueller Natur der Gnade des Herrn/der
Herrin aus!
- Wenn Dein Herr/Deine Herrin kommt, nimmst du die devote
Auslieferungsstellung ein: Splitternackt, mit angelegten Fesseln, kniest Du
nieder, öffnest leicht die Schenkel, beugst dann den Oberkörper
gestreckt ganz zurück; Sklaven ziehen zuvor die Vorhaut ganz zurück,
Sklavinnen ziehen mit beiden Händen die Schamlippen weit auseinander und
bieten die Vagina geöffnet an. Wird dabei nur die Scham
entblößt (bei Sklavinnen eventuell auch die Brüste), ist das
die Demutsstellung.
- Du wirst nicht nur vom Herrn/Herrin, sondern auch von damit
beauftragten Dritten behandelt. Du kannst jederzeit vorgeführt und/oder
verliehen werden.
- Jeder geringste Verstoß gegen die Regeln wird bestraft. Du
hast dich deiner Behandlung lautlos, ohne Stöhnen, Schreien oder Weinen zu
unterziehen!
- Du antwortest nur, wenn Du direkt angesprochen wurdest.
- Aufgaben, die Dir auferledigt werden, beantwortest Du stets mit: "
Ja, Herr/Herrin."
- Beim Oralverkehr ist Sperma/Frauensaft stets zu schlucken!
- Dein Sklavenleben endet mit Vertragsende oder bei
uneingeschränktem Vertrag mit dem Verzicht deines Herrn/deiner
Herrin.
- Alle Vorbehalte oder Einschränkungen des Sklaven/der Sklavin
müssen vor erstmaliger Auslieferung schriftlich festgehalten werden, um
gültig zu sein.
- Du darfst deine Blöße nie unerlaubt bedecken!
- Du bist stets glatt rasiert (Intim und Achseln)!
- Du sitzt stets mit leicht geöffneten Oberschenkeln,
gewährst so freien Zugriff auf deine Scham!
- Auf Anordnung hast Du jederzeit und allerorts einzelne
Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip, BH, Hemd/Bluse usw.)
abzulegen, dich teilweise zu entblößen und die Geschlechtsteile
(Scham, Brüste) frei zu zeigen, oder dich ganz zu entkleiden,
splitternackt zu präsentieren.
- Während einer Behandlung hast du kein Recht auf sexuelle
Befriedigung, Du mußt hingegen damit rechnen, jederzeit (Sklavinnen auch
während der Regelblutung!) sexuell benutzt zu werden.
- Auf Anordnung befriedigst du dich jederzeit selbst bis zum
Höhepunkt!
- Als Sklave/Sklavin darfst Du dich, ohne Anordnung, nicht selbst
befriedigen.
Anrede des Herrn:
- Die Sklavin wird immer respektvoll und ehrfürchtig über
ihren Herrn reden. Sie wird ihn immer mit "Herr", "Gebieter" oder "Meister"
anreden (Ausnahmen: siehe Regeln in der Öffentlichkeit). Der Herr hat die
Möglichkeit, seine Sklavin in der oben genannten Zeit "Freizeit"
einzuräumen, in der sich die Sklavin frei bewegen und benehmen darf.
Freizeit der Sklavin:
- Während dieser "Freizeit" werden keine Bestrafungen der Sklavin
durchgeführt. Es ist jedoch klar, dass die Sklavin ihren Herrn weiter mit
Respekt und Liebe begegnet, und dass Dinge, die sich die Sklavin in ihrer
"Freizeit" zu Schulden kommen lässt, zu einem späteren Zeitpunkt
entsprechend bestraft werden können, wenn ihr Herr dies für notwendig
hält.
Bestrafung bei Vergehen:
- Die Sklavin weiß, dass Vergehen gegen die Absicht und den
Inhalt dieses Vertrages zu besonders harten Bestrafungen führen. Sie wird
diese ertragen und für ihre Erziehung dem Herrn danken. Die Art und Weise
der Bestrafung ist allein Sache des Herrn, welcher der Sklavin deutlich machen
sollte, wann und warum eine Strafe zu erwarten ist.
Rechte des Herrn:
- Die Sklavin ist verpflichtet, alle Aktivitäten ihres Herrn zu
erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden.
- Der Herr hat das Recht, ihr Schmerzen zuzufügen, wenn es ihn
danach verlangt.
- Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt
sind, gehören dem Herrn. Er kann, wenn er will, davon Gebrauch
machen.
Pflichten des Herrn:
- Der Herr ist für das Befinden seiner Sklavin
verantwortlich.
- Der Herr muss sicherstellen, seiner Sklavin keine körperlichen
Schäden zuzufügen, welche die Aufmerksamkeit von nicht an der
Beziehung beteiligter Personen erregen könnten.
- Selbstverständlich ist, dass alle Aktivitäten des Herrn,
die das Leben der Sklavin in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden
verursachen könnten, unzulässig und tabu sind!
- Der Herr wird alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Dritten
vorher mit der Sklavin besprechen und sicherstellen, dass hierbei keine
grundsätzlich festgelegten Grenzen verletzt werden.
Private Regeln:
- Ist der Herr zugegen, bestimmt er, ob und wie sich die Sklavin zu
kleiden hat.
- Ist die Sklavin mit ihrem Herrn in einem Raum, bittet sie ihn um
Erlaubnis, wenn sie den Raum verlassen will. Sie hat hierbei den Grund zu
nennen und wohin sie gehen möchte.
- Zu den Mahlzeiten wird die Sklavin ihren Herrn bedienen.
- Wenn die Sklavin zu ihrem Herrn, oder dieser zu ihr spricht,
hat die Sklavin aufmerksam zu sein, und ihren Blick zu senken, wenn es nicht
anders befohlen wird.
Rechte für die
Öffentlichkeit:
- Die Sklavin hat sich jederzeit so zu verhalten, dass niemand ihre
Versklavung bemerken kann. Sie wird ihren Herrn mit Namen ansprechen,
außer wenn er etwas anders befohlen hat. Auch in der Öffentlichkeit
hat die Sklavin hinter ihrem Herrn zurückzustehen. Die Sklavin darf sich
nach ihren Vorstellungen kleiden, so lange sie damit ihre Kleidungsregeln nicht
verletzt und sie ihren Herrn vor Verlassen des Hauses um sein
Einverständnis gebeten hat.
Rechte für das Berufsleben:
- Keine Vereinbarung in diesem Vertrag darf den beruflichen Werdegang
der Sklavin beeinflussen oder gar gefährden.
- Der Herr wünscht sich eine ordentlich und ehrlich arbeitende
Sklavin.
- In der Arbeitszeit ist es der Sklavin gestattet, sich in
angemessener Weise zu kleiden und das Haus zu verlassen, wenn notwenig.
Während ihrer Arbeitszeit darf die Sklavin telefonieren und
geschäftliche Dinge besprechen, ohne dafür eine spezielle Genehmigung
ihres Herrn einholen zu müssen.
Kleidung der Sklavin:
- Der Sklavin ist es verboten, folgende Kleidungsstücke zu
tragen:
- Slips, außer an den Tagen ihrer Regel, nach vorheriger
Erlaubnis durch den Meister
- Strumpfhosen, die nicht im Schritt offen sind
- Hosen, außer zu besonderen Gelegenheiten nach vorheriger
Erlaubnis durch den Meister
- BH's wenn sie nicht die Brustwarzen freilassen
- Schuhe, deren Absatzhöhe weniger als 6 cm beträgt
- Besonders beim Kauf neuer Kleidungsstücke ist auf die oben
genannten Regeln zu achten.
- Die Sklavin darf während ihrer Schlafenszeit keine Kleidung
tragen.
- Die Sklavin wird, nachdem sie nach Hause gekommen ist, sofort die
vom Meister zugewiesenen Kleidungsstücke anlegen.
- Hat der Meister keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat sie
folgende Kleidungsstücke anzulegen:
- halterlose schwarze Strümpfe
- schwarze Stöckelschuhe
- Ledermanschetten an den Füßen
- Ledermanschetten an den Händen
- Lederhalsband
Safeword:
- Herr und Sklavin vereinbaren, dass im Extremfall ein "Safeword" zur
Begnadigung der Sklavin führt.
- Die Sklavin hat das Recht, ein eigenes Safeword zu wählen,
ansonsten wir der Herr ihr eines zuweisen.
- Der Herr ist berechtigt, Safewörter abzulehen.
- Der Herr ist berechtigt, der Sklavin ein Safeword zuzuweisen.
- Die Sklavin darf während der genannten Laufzeit des Vertrages
ihre Gedanken, Gefühle, Wünsche und Ängste durch die Ampelworte
zum Ausdruck bringen:
- grün: Ja, dies gefällt mir, weiter so, ich vertrage
noch mehr,...
- gelb: Vorsicht, ich weiß noch nicht, mal abwarten,...
- rot: Halt, stopp, das geht zu weit, aufhören, dazu bin ich
nicht bereit,...
- Der Herr ist verpflichtet, das Safeword jederzeit zur Kenntnis zu
nehmen und entsprechend zu handeln.
- Sollte die Sklavin in eine Lage versetzt werden, in der sie ihr
"Safeword" nicht aussprechen kann, wird sie von Ihrem Herrn einen Gegenstand
erhalten, den sie in der Hand zu halten hat. Wenn sie diesen Gegenstand
loslässt hat dies die selbe Bedeutung, wie das Aussprechen des
"Safewords".
- Die Begnadigung dauert so lange an, bis sich beide einig sind, dass
die Probleme beseitigt sind.
- Die Sklavin verpflichtet sich zu verantwortungsbewusstem Umgang mit
ihrem "Safeword", und vertraut inständig darauf, dass ihr Herr den Einsatz
des "Safewords" respektieren wird.
- Sollte eine Situation entstehen, in welcher die Sklavin ihr
"Safeword" nutzt, wird der Herr dies erkennen und die Situation angemessen
entschärfen und wenn nötig auch abbrechen.
Abschluß des Vertrages:
Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Vertrag
verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere alle Regeln in
diesem Vertrag. Ich bin bereit, meinen Körper und meine Seele an meinen
Herrn zu verschenken, ihm zu seiner Befriedigung zu dienen und als Sklavin zu
gehören.
Datum, Uhrzeit, Sklavin
Ich habe diesen Vertrag verstanden und akzeptiere den
Wunsch meiner Sklavin, mir zu diesen. Ich übernehme die Verantwortung
für ihr Wohlergehen, ihre Erziehung und Perfektionierung zu einer
demütigen, gehorsamen Sklavin. Ich erkenne die aus diesem Vertrag
erwachsende Verantwortung und werde mein Eigentumsrecht nicht missbrauchen.
Datum, Uhrzeit, Herr
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